Rasmus Langen – Kommunikationsdesigner

Rasmus Langen

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Was machst Du heute beruflich?

Derzeit arbeite ich bei Scholz & Friends in Berlin als Junior Art Director. Mein Arbeitsalltag gestaltet sich sehr abwechslungsreich. So haben wir die unterschiedlichsten KundInnen – von globalen Konzernen bis hin zu kleinen gemeinnützigen Organisationen. Ich gehöre dort einem kleinen jungen Team an. Aber gerade bei größeren Kampagnen arbeiten wir oft teamübergreifend. Zu meinen Aufgaben gehören die Entwicklung neuer Visualitäten, neuer Ideen für Kampagnen oder auch die Umsetzung kleiner Webprojekte. Besonders gefällt mir die enge Zusammenarbeit mit den TexterInnen, da ich schon während des Studiums ein Faible fürs Schreiben hatte.

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Was hat Dich dazu bewegt, Design an der ecosign zu studieren?

Vor dem Studium an der ecosign habe ich Jura studiert. Während dieser Zeit war ich bei Viva con Agua aktiv und habe für unseren Standort in Freiburg u.a. Merch gestaltet. Ich habe schon immer gerne gemalt, habe schon immer Magazine geliebt und gerne Kunstmuseen besucht, hatte aber bis dahin keine direkten Berührungspunkte mit Design. Nach 4 Semestern habe ich mir dann verschiedene Designhochschulen in Deutschland angeschaut, da mir bei Jura die absolute Leidenschaft fehlte. Bei der ecosign hat mich dann letztlich die interdisziplinäre Ausrichtung des Studiums überzeugt. Wie bei der Idee von Viva con Agua, Kunst mit einem höheren Zweck zu verbinden, hat mich bei der ecosign überzeugt, dass Design auch ein höheres Ziel verfolgen kann.

Deine studentischen Projekte an der ecosign (Auswahl)

Welche Skills hat das Studium an der ecosign besonders gefördert?

Was mir bei der Frage als allererstes in den Kopf kommt, ist das stete Hinterfragen von Gegebenheiten. Das kann manchmal für andere und auch für einen selbst sehr unbequem sein. Letztlich ist es aber meiner Meinung nach auch eine extrem wichtige Vorgehensweise für eine(n) DesignerIn. Als DesignerIn hat man eine gesellschaftliche Verantwortung, da man mit seiner Gestaltung Einfluss auf den Konsumenten bzw. Rezipienten hat. An der ecosign hat man neben den Theorieteilen auch sehr viele Freiheiten, was extrem wichtig ist, um sich als GestalterIn zu entwickeln. Was mir immer wieder bewusst wird, ist, dass an der ecosign sehr stark das konzeptionelle Denken gelehrt wird. Auch wenn es während des Studiums teilweise Nerven gekostet hat, wenn man mal wieder eine gestalterische Entscheidung begründen musste, so profitiere ich heute sehr stark von der Praktik alles zu hinterfragen und Entscheidungen begründet zu fällen. Das fällt mir insbesondere dann auf, wenn ich bei meinen Arbeiten zweifle. In solchen Situationen versuche ich, den Grundgedanken bzw. das Fundament zu hinterfragen. Ist gar keine erkennbare Idee vorhanden, so muss eben noch einmal eine Runde gedreht werden und es geht wieder von vorne los.

 
 

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