Eine Störung kommt selten allein – Ina Busch
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Eine Störung kommt selten allein

Fotografie

Gestalterin: Ina Busch, Zusatzsemester
Dozent: Thomas Zika
Entstanden: Wintersemester 2016/17

Konzept

Der aktuelle Diagnoseschlüssel der »American Psychiatric Association« führt für psychische Störungen, die nicht substanzgebunden oder Folge einer somatischen Erkrankung sind, Komorbiditätsmuster auf. Eine Komorbidität liegt dann vor, wenn neben einer Primärerkrankung mindestens eine weitere, ebenbürtige Erkrankung diagnostiziert wird.

Die meisten Störungsbilder weisen Miterkrankungen auf; umso mehr, je genauer und individueller sie spezifiziert werden. Dies geschieht trotz und wegen sich wiederholender Symptome. Bei »gemeinsamen« Symptomkonstellationen setzt diese Arbeit an.

Die Bildwelten beschäftigen sich demnach nicht mit einzelnen Störungsspektren, sondern mit Symptomen, die keine eindeutige Zuordnung zum einen oder anderen Störungsfeld zulassen, dafür aber Überlappungen. Multiple Deutungsüberschneidungen durch den Betrachter sind möglich und wahrscheinlich: eben so, wie es auch bei den sich überlagernden Symptomfeldern der Fall ist.

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