Liebesgrüße nach Salpêtrière - Nola Bunke
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Semesterarbeit_Bunke_Freud_01
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Liebesgrüße nach Salpêtrière

Fotodesign

Gestalterin: Nola Bunke, Zusatzsemester
Dozent: Dipl. Des. Thomas Zika
Entstanden: Wintersemester 2008/09

Konzept

Wenn offenkundige Beschwerden auftreten, ohne dass organische Ursachen dafür gefunden werden, bezeichnet man dieses Krankheitsbild traditionell als Hysterie. Hysterie ist der älteste medizinische Begriff und leitet sich vom altgriechischen „hysteria“ ab, was „Gebärmutter“ bedeutet. Und so glaubte man tatsächlich, die Gebärmutter könne wandern und sich im Kopf oder Bein einer Frau festbeißen, wenn diese unter Gehstörungen, Lähmungen oder Gefühls- störungen litt, wenn sie blind oder taub wurde, wenn sie ichbezogen war, geltungsbedürftig, nervös oder überreizt.
Das Hospital Salpêtrière in Paris war im 19. Jahrhundert die wohl bekannteste psychiatrische Anstalt Europas. Hier versammelte Jean-Martin Charcot begabte Studenten um sich, darunter Freud und Duchenne, um das große Frauenleiden Hysterie zu erforschen. In Salpêtrière sind Fotografien entstanden, die von großer kunsthistorischer Relevanz sind. Man glaubte damals an die Möglichkeit, ein Nervenleiden auf einem fotografischen Portrait sichtbar machen zu können und es entstanden Bilder von großer Intensität. Als Fazit und Denkanstoß zu ihrer Fotoserie „Liebesgrüße nach Salpêtrière“ stellt Nola Bunke fest:
„Mit meiner Arbeit habe ich mich auf eine Zeitreise begeben, dorthin, wo Fotografie noch Wahrheit war. Ich verneige mich zutiefst.“

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