Man Ray et la Mode – Anna Sorgalla
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Man Ray et la Mode

Fotografie

Gestalterin: Anna Sorgalla, 5. Semester
Entstanden: Wintersemester 2020/21

In Kooperation mit einer angehenden Modedesignerin ist ein Fashion Editorial entstanden, indem für drei verschiedene Kollektionen fotografische Konzepte entwickelt und realisiert wurden.

Die erste Kollektion setzt sich mit dem gesellschaftlichen Tabu Körperbehaarung des weiblichen* Körpers auseinander. Das fotografische Konzept beschäftigt sich auf der Motivebene in Reflexion zur Mode mit dem, was gesellschaftlich als weiblich* verstanden wird. Durch die Motive wird eine Rezeptionsebene der Mode eröffnet, die sich mit der Diversität von Weiblichkeit*, Weiblichsein, Frausein beschäftigt.

Die zweite Kollektion zeigt eine Arbeit, die Komplexe und Unsicherheiten mit dem eigenen Körper thematisiert. Die Herangehensweise mit Schnitten, Textilien und Details ist eine andere, eine weiche, eine intime. So ist auch das fotografische Konzept auf diesen Ansatz abgestimmt und zeigt in zwar kantig-kalten Hintergrundkompositionen Zerbrechlichkeit und Weichheit im Kontrast.

Die dritte Kollektion ist eine einteilige Kollektion, die sich in ihrer Interpretation auf destruktive Zukunftszenarien bezieht. Sie ist eine Anspielung auf das Zukunftsbild der Klimakrise; extreme Hitze, Dürre und schmelzende Gletscher. Die fotografische Inszenierung fand in der Halde Haniel statt. Das grausteinernde Plateau in der Mitte der Halde, das fast colosseumartig anmutet, diente dabei als wichtiges, zu integrierendes Hintergrundmotiv, um eine postapokalyptische Stimmung auch in den Fotografien widerzuspiegeln.

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