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Pfandring – Paul Ketz
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Der Pfandring in Aktion
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Pfandring

Produktdesign
Kooperationsprojekt mit den Kölner Abfallwirtschaftsbetrieben

Gestalter: Paul Ketz, 6. Semester
Dozent: Elmar Sander
Entstanden: Wintersemester 2011/12
Auszeichnungen: Bundespreis ecodesign 2012, Froschkönig – Innovationspreis für Nachhaltigkeit der ecosign

Sowohl Rundfunk als auch Fernsehen, Magazine und Zeitungen berichteten bereits über den Pfandring. Eine Realisierung ist in mehreren deutschen Großstädten bereits umgesetzt oder geplant. 

Konzept

Jede Partymeile, jede Großstadt kennt das Problem: Aus Bequemlichkeit werden Pfandflaschen und -dosen nicht zurückgebracht, sondern in städtischen Mülleimern entsorgt. Menschen sammeln diese Pfandflaschen, um sich ein Zubrot zu verdienen. Wohlmeinende Zeitgenossen werfen ihre leeren Flaschen daher oft nicht mehr in Mülleimer, sondern stellen sie daneben oder darauf. Fällt die Flasche jedoch von der schmalen Oberseite des Mülleimers herunter, ist der Schaden und Reinigungsaufwand durch die Scherben groß. 

Der von Paul Ketz entwickelte Pfandring löst das Problem der Flaschen auf eine geschickte und einfach erweiterbare Weise. Mit seiner Hilfe können Passanten ihr Pfand so abstellen, dass es weder entsorgt — und somit aus dem Recycling-Kreislauf ausscheidet — noch mühsam herausgesucht werden muss. Er vermeidet Reinigungs- und Entsorgungsaufwand durch zerbrochene oder in Restmüll gemischte Flaschen und ist daher sowohl unter ökologischen, als auch unter sozialen und ökonomischen Gesichtspunkten eine hervorragende Innovation.

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