Was machen die Absolventen der ecosign heute?

Die praxisnahe, individuelle Ausbildung an der ecosign in Kombination mit der interdisziplinären Verknüpfung von Design und Nachhaltigkeit sorgt dafür, dass ecosign-Absolventen auf dem Arbeitsmarkt nach dem Design-Studium beste Berufsaussichten haben.

Der Beruf des Designers und die Kreativbranche im Allgemeinen gelten üblicherweise als schnelllebig: Schon morgen ist veraltet, was heute noch im Trend liegt, und junge Talente werden gängigen Klischees folgend in zwielichtigen Werbeagenturen verheizt. Aber: Designer, die interdisziplinär arbeiten, komplexe Kontexte erfassen können, konzeptstark gestalten und nicht zuletzt über hohe Persönlichkeits- und Sozialkompetenzen verfügen, sind anders – und das macht ecosigner so gefragt.

Absolventenstatistik
 
 

Festanstellung, Selbstständigkeit oder eine eigene Agentur?

Wie die Statistik zeigt, lässt sich der Großteil der ecosign-Absolventen grob in drei Gruppen einteilen: Selbstständig arbeitende Designer, Designer in Festanstellung sowie Agenturinhaber und Geschäftsführer von Werbeagenturen und Designbüros. ecosigner, die sich selbstständig gemacht haben, arbeiten z.B. als freie Kommunikationsdesigner, Produktdesigner, Fotodesigner und Illustratoren. Andere Absolventen ziehen die Sicherheit, die ein unbefristetes Arbeitsverhältnis mit sich bringt, der Freiheit der Selbstständigkeit vor. Sie arbeiten beispielsweise als Art Direktoren in Werbeagenturen, als Kommunikations- oder Produktdesigner in großen Unternehmen oder auch in kleinen, exklusiven Designbüros. Durch den theoretisch-wissenschaftlichen Fokus, den die ecosign setzt, sind einige ecosign-Absolventen auch im Bereich Designmanagement tätig – nicht selten direkt nach dem Abschluss in leitender Funktion. Die dritte bedeutende Fraktion innerhalb der ecosign-Absolventen bilden die Agenturinhaber und Geschäftsführer, die alleine oder gemeinsam mit Geschäftspartnern eigene Werbeagenturen und Designbüros leiten.

Durchaus untypisch für Studien- und Ausbildungsgänge im künstlerischen Bereich ist nicht nur der enorme wirtschaftliche Erfolg vieler ecosigner im Berufsleben, sondern auch die Tatsache, dass nur ein sehr geringer Prozentsatz von ihnen nach ihrem Abschluss einer Tätigkeit jenseits der Designbranche nachgeht (knapp 5%) oder derzeit ein weiteres Studium zur Spezialisierung und Vertiefung durchführt (ca. 2%). 

"Generation Praktikum" kein Thema für ecosigner – Designer mit besten Berufschancen

Die "Generation Praktikum" – das Phänomen, dass junge Berufsanfänger insbesondere in der Medienbranche heutzutage von Praktikum zu Praktikum tingeln und dabei finanziell ausgebeutet werden, statt auf eigenen Füßen zu stehen – scheint ecosigner ebenfalls nur marginal zu betreffen, wie die Evaluation der Biografien unserer Absolventen zeigt: Gerade mal ca. 1,4% der ecosign-Abgänger, deren Abschluss länger als sechs Monate zurückliegt, befinden sich nach eigenen Angaben noch in der Orientierungsphase und führen z.B. Praktika durch. Auf Arbeitssuche sind aktuell ganze 0,9% der ecosign-Absolventen. 

Absolventenstatistik
 
 

Die rund 400 bisherigen Absolventinnen und Absolventen der ecosign füllen diese statistischen Zahlen mit Leben – und stellen sich exemplarisch unter dem Punkt Biografien persönlich vor. 

Unabhängig von den individuellen Karrierewegen lässt sich abschließend festhalten: Die Schnittstelle von Design und Nachhaltigkeit, so zeigen es alle Prognosen, wird auch in Zukunft für hervorragende Berufschancen für Designer sorgen. Nach dem Studium an der ecosign steht der Kommunikationsdesign-Karriere, Produktdesign-Karriere, Fotografie-Karriere oder Illustrations-Karriere nichts mehr im Wege.

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