News / 08.06.2020

Digitale ecosign

 

ecosign zieht nach 8 Wochen „Digitale ecosign“ rundum positive Bilanz: Studierende treffen sich zwischen den Online-Lehrveranstaltungen auf eine Pause in der virtuellen „Raucherecke“ – ganz ohne Sicherheitsabstand.

Die ecosign geht in Sachen Corona-bedingte Umstellung des Lehrbetriebs äußerst innovative und ganzheitliche Wege, ganz so, wie es auch der dort angebotene Studiengang „Nachhaltiges Design“ vorsieht: Bis zum offiziellen Vorlesungsbeginn am 20. April ist die private Akademie im Kölner Kreativviertel Ehrenfeld komplett in eine „Digitale ecosign“ umgebaut worden. Alle Unterrichtsräume mit solch einprägsamen Namen wie „Türkiser Salon“ oder „Aquarium“ gibt es seitdem auch virtuell – so konnte der ursprüngliche Stundenplan weitestgehend erhalten bleiben und die Studierenden behalten wenigstens einen Hauch des vertrauten Campus-Gefühls.

Damit sich die Studierenden auch abseits von Vorlesungen und Seminaren mit ihren Kommiliton*innen treffen und sich am neuesten „Campus-Geflüster“ beteiligen können, wurden eine virtuelle „Raucherecke“, der „Flur“ und das virtuelle „Café“ eingerichtet. Der „Panic Room“ bietet Hilfe für alle Dozierenden und Studierenden, die noch Unterstützung in der „Digitalen ecosign“ benötigen, hier finden regelmäßig Schulungen statt.

 
 

Mittlerweile finden einige Kurse aber schon wieder im Präsenzbetrieb statt, natürlich unter den allgemein geltenden Hygiene- und Abstandsregeln: Dazu wurde jeder Raum in der Akademie genau vermessen und eine Personenobergrenze ermittelt. So können die Akademie-eigene Werkstatt, das Fotostudio und das Fotolabor bereits wieder genutzt werden, andere praktische Kurse folgen nach und nach.

„Die letzten Wochen waren ein enormer Kraftakt, aber es hat sich gelohnt“, zieht Direktorin und Gründerin Professor Karin-Simone Fuhs Bilanz. „Unsere Dozierenden haben unter Hochdruck ihre Unterrichtskonzepte an die digitale Lehre angepasst und die Evaluation der Studierenden hat gezeigt, dass das durchweg gut gelungen ist.“ Ein wichtiger Hinweis, was die geringere Aufmerksamkeitsspanne und die höhere Belastung beim Online-Unterricht betrifft, wurde sofort umgesetzt: Es werden regelmäßigere Pausen eingelegt und die Dozierenden achten auf mehr Abwechslung.

„Trotzdem sehnen wir alle den Tag herbei, an dem wir unsere Tore wieder uneingeschränkt für alle öffnen können!“

Auch die Informationsrunden und Bewerbertage für Studieninteressierte haben in den vergangenen Wochen sehr erfolgreich online stattgefunden, so dass sie auch in der Post-Corona- Zeit zusätzlich immer auch digital angeboten werden. Das spart vor allem für Bewerber*innen aus ganz Deutschland Reisewege.

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