Statements von Kooperationspartnern der ecosign

Dr. Christa Liedtke
Leiterin der Forschungsgruppe für nachhaltiges Produzieren und Konsumieren, Wuppertal Institut

„Das Wuppertal Institut betreibt seit 1991 anwendungsorientierte Nachhaltigkeitsforschung. Im Zentrum unserer Forschung stehen die zentralen Herausforderungen einer zukunftsfähigen Entwicklung wie der Klimawandel oder die zunehmende Ressourcenverknappung. Mit der ecosign/Akademie für Gestaltung verbindet uns seit 2009 eine intensive fachliche und organisatorische Zusammenarbeit, insbesondere im Rahmen der Sustainable Summer School (www.designwalks.org). An dieser Zusammenarbeit schätzen wir besonders die fachliche Kompetenz, das große Maß an Kreativität und Ideenreichtum, aber auch das Engagement, die Professionalität und die Zuverlässigkeit bei der Planung und Durchführung gemeinsamer Projekte. Was als punktuelle Zusammenarbeit mit der Forschungsgruppe 4 (Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren) begann, hat sich zu einer breiten, stetigen und überaus produktiven Zusammenarbeit in verschiedenen Projekten entwickelt. Wir freuen uns auf die weitere Kooperation mit den Kolleginnen und Kollegen von der ecosign, um eine nachhaltige Entwicklung tatkräftig voranzubringen.“


Robert A. Schäfer
Creative Director und Member of the Management Board bei MetaDesign bis Sept. 2014

„MetaDesign ist Deutschlands führende Identity- und Brandingagentur. Wir beraten, begleiten und gestalten internationale Unternehmens- und Produktmarken. Wir entwickeln Markenerlebnisse, die Marken sinnlich erfahrbar machen und die Bedürfnisse ihrer Zielgruppen spiegeln. Vernetzt über alle Kommunikationsdisziplinen – analog und digital. Design spielt bei der Arbeit für Marken eine zentrale Rolle. Dabei darf Design jedoch nicht als ästhetische Einzeldisziplin verstanden werden, sondern muss in einen strategischen, ganzheitlichen Kontext gestellt werden. Designer müssen deshalb vernetzt denken können, offen und kommunikationsstark sein und sich der gesellschaftlichen Tragweite ihres Handelns bewusst sein. Ich schätze es sehr, dass diese Aspekte seit ihrer Gründung fest in das Ausbildungskonzept der ecosign verankert sind. Als Gastdozent engagiere ich mich daher regelmäßig im Rahmen von Projektwochen an der ecosign. Den intensiven kreativen Austausch mit den Studierenden erfahre ich dabei als eine Bereicherung für beide Seiten. Die hohe Übereinstimmung in Anspruch und Haltung hat dazu geführt, dass bereits einige Studierende im Rahmen eines Praktikums das Erlernte bei MetaDesign in der Praxis anwenden konnten. Stets mit äußerst positivem Feedback sowohl von meinen Mitarbeitern als auch den Studierenden.“


Michael Kuhndt
Head of UNEP/Wuppertal Institute collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP)

„Das UNEP/Wuppertal Institute Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP) ist eine Kooperation des UN-Umweltprogramms und des Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie – ein „think-tank“ und ein „do-tank“ zum Thema des nachhaltigen Konsumierens und Produzierens. Wir beschäftigen uns damit, Umwelt-, Sozial- und Kulturaspekte auf regionaler und lokaler, nationaler und internationaler Ebene, bei Regierungen und Behörden, Verbrauchern und Wirtschaft in den Entscheidungsfindungen zu verankern. Der Erfahrungsaustausch zwischen entwickelten und Entwicklungsländern gehört ebenfalls zu unserem Tätigkeitsbereich.

Entscheidend für den Erfolg eines CSCP-Projekts ist das Kommunizieren von Ideen, Vorschlägen und Resultaten gegenüber den Zielgruppen. Effektives und originelles Design ist ein Katalysator für die Kommunikation solcher Informationen; nicht minder hilft es, die mitunter sehr komplexen oder auch wenig populären Ideen den Regierungen, Unternehmen und der Öffentlichkeit erfolgreich darzustellen. CSCP ist ein junges, facettenreiches Institut, stets offen für neue Ideen, Perspektiven und Methoden. Ecosign bietet deshalb für uns die Gelegenheit, das Anliegen der Nachhaltigkeit aus einer anderen Perspektive zu erfahren, aus der Perspektive von Designern. Die Zusammenarbeit mit ecosign in Projekten, durch studentische Praktikanten und für uns tätige ecosign-Absolventen (in Festanstellung und freiberuflich) bereichert unsere Arbeit und bringt höchst kreative Köpfe in das Feld des nachhaltigen Konsumierens und Produzierens.“


Max Schön
Präsident Club of Rome Deutschland bis März 2016

„Ein nachhaltige Wirtschaft braucht nachhaltige Designer. Mit bloßen Einschränkungen und schierer Enthaltsamkeit lässt sich vermutlich nur eine Minderheit der Menschheit davon überzeugen, bei ihren Entscheidungen die Belange der nächsten Generationen mit zu berücksichtigen. Zukunftsorientierten Produkt- und Kommunikationsdesignern wird daher die Aufgabe zukommen, Mehrheiten freudvoll und sinnstiftend zu vermitteln, dass nachhaltiges Wirtschaften und nachhaltiger Konsum einen genussreichen, zukunftsweisenden Lebensweg wünschenswert und möglich machen. Die ecosign/Akademie für Gestaltung ist ein echter Pionier in der Ausbildung von nachhaltigen Designern. Erfahrene Dozenten und interdisziplinär gestaltete Ausbildung. Deshalb arbeite ich als Unternehmer, dem nachhaltiges Wirtschaften ein Kernanliegen ist, gern und vertrauensvoll mit ecosign zusammen und freue mich auch auf weitere gemeinsame kreative Projekte, die nachhaltiges und wirtschaftliches Denken und Handeln in Einklang bringen.“

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